Fackelzug

Bei unserem Fackelzug war es uns eine besondere Ehre Bundesparteivorsitzenden Nationalrat Mag. Christian Kern bei uns zu begrüßen., sowie die neue Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig. Unter den zahlreichen Ehrengästen waren auch Nationalrat Dr. Peter Wittmann, Landtagsabg. Bgm. Alfredo Rosenmaier, die Bundesrätinnen a. D. Ingrid Winkler und Juliane Lugsteiner. Auch der Präsident des sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Thomas Schaden, die Abg. a. D. Noldi Grabner und Hans Stippel, der Vizepräsident der VIDA Howdy Pammer und viele mehr waren dabei.  

Für uns SozialdemokratInnen ist der Tag der Arbeit der Tag, an dem wir unsere Forderungen an Schwarz-Blau besonders unterstreichen. Denn wir kämpfen für ein Österreich, in dem der Traum, dass es unseren Kindern einmal besser geht, wieder gelebt werden kann. Wir SozialdemokratInnen werden nicht zulassen, dass eine kleine Elite unsere Republik und all das, was sie ausmacht, all das, was nach dem Zweiten Weltkrieg mühsam erkämpft und aufgebaut wurde, zerstört. Wir werden dieser zukunftsvergessenen Politik von Kurz und Strache die Stirn bieten und ihnen unsere Grundwerte der Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität entgegensetzen. Damit es in Österreich nicht nur Top-Managern gut geht, sondern allen Menschen in diesem Land.

Die Losung der ersten Maikundgebungen 1890 lautete "8 Stunden Arbeit – 8 Stunden Muße – 8 Stunden Schlaf". Seit 1918 ist der 8-Stunden-Tag gesetzlich verankert. Aber Schwarz-Blau ist dabei, den generellen 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche einzuführen. Die Sozialdemokratie und die Gewerkschaften haben den 8-Stunden-Tag gemeinsam erkämpft. Und jetzt wird von Kurz und Strache versucht, das Rad der Zeit zurückzudrehen und unser Land mit der Einführung des 12-Stunden-Tags und der 60-Stunden-Woche wieder zurück ins tiefste 19. Jahrhundert zu katapultieren. Und das, obwohl 2017 250 Millionen Mehr- und Überstunden geleistet wurden, 45 Millionen Stunden davon unbezahlt und ohne Zeitausgleich!

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