Aktion: "Warum nicht gleich!"
Der Besuch von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in Wiener Neustadt stand ganz im Zeichen der Forderung nach Einkommenstransparenz. Gemeinsam mit Bürgermeister Bernhard Müller, Bundesrätin Juliane Lugsteiner, Frauenstadträtin Isabella Siedl, Stadtfrauenvorsitzenden Margarete Sitz und der FSG-Bezirksfrauenvorsitzenden Adelheid Leimstättner wurde eine Aktion in der Fußgängerzone "Wiener Straße" gestartet.
Mehr als bisher müssen Frauen über die Gehaltssituation in ihrer Arbeit bescheid wissen.
Frauenministerin und SPÖ Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek tritt daher für eine Offenlegung der Gehälter ein.
Unternehmen mit mehr als 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollen per Gesetz die durchschnittlichen Lohne und Gehälter betriebsintern veröffentlichen.
Damit wird intern für alle sichtbar, wie viel Frauen und Männer im Schnitt in den einzelnen Bereichen und Positionen verdienen.
Diese Gehaltsanalyse wird mit einfachen Fragebögen durchgeführt, die für alle Unternehmen gleich sind.
Die Offenlegung der Gehälter soll im Gleichbehandlungsgesetz festgeschrieben werden.


