Nachtragsvoranschlag 2017

"Die Lobeshymnen rund um den Nachtragsvoranschlag 2017 höre ich gerne. Denn genau diese positiven Zahlen verstärken und bestätigen die Forderungen der SPÖ die Gehaltskürzungen der MitarbeiterInnen des Magistrats unverzüglich rückgängig zu machen", so Vzbgm. Horst Karas. 

Derzeit verfügt die Stadt Wiener Neustadt über Rücklagen in der Höhe von ca.  € 11 Mio. Ohne die Mitarbeit, den Fleiß und den Kompetenzen aller Magistratsbediensteten wäre dieser Erfolg nicht möglich. Den Bediensteten trotz dieser hohen Rücklage weiter das Gehalt zu kürzen zeigt von Ignoranz.

Weiters kann mit diesem Geld eine weitere dringende Forderung der SPÖ– umgesetzt werden, nämlich die Entwicklung der Innenstadt. Die Innenstadt, die Unternehmer und die Stadtführung brauchen dringend eine kompetente Ansprechperson die mit allen gemeinsam Maßnahmen zu einer zukunftstauglichen Innenstadtentwicklung setzt. Die derzeitigen "Bunten" leisten in diesem Bereich Flickwerk, das die Abwanderung der Geschäfte nicht stoppt. 

Gleichzeitig schwingt in jeder Aussendung des Finanzstadtrats die Drohkeule nur ja keine Forderungen an die Stadt zu stellen. So hält man sich elegant die Menschen vom Leib.

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